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LA PALMA: AUF DEN 1. BLICK


MEINE LINK-EMPFEHLUNG 1 | IHRE REISE NACH LA PALMA?


Autovermietung, Flugtickets, Ferienhäuser, Ausflüge, Wandern,   Insel-Informationen und mehr ... Beste Auswahl! Beste Kontakte! Beste Organisation :

www.http://www.lapalma-oceaanzicht.nl/


MEINE LINK-EMPFEHLUNG 2 | WANDERN AUF LA PALMA


LA PALMA- EIN WANDERPARADIES. LA PALMA - ÜBERRASCHUNGEN ZU FUSS ... Es gibt viele Schlagzeilen, wie  diese, denen - mit Recht - nicht ein Jeder sofort glaubt. Dennoch ist unbestritten, dass sich das "kleine, abwechslungsreiche, pasuenangereicherte" Wandern auch von sonst Wanderungeübten auf dieser Insel leistungsstressfrei erleben lässt. Ein informatioves Portal dazu ist www.senderosdelaplama.des

Auch in deutscher Sprache stehen nun auch viele kleine und überschaubare Wanderrouten (auch für Senioren und Kinder) zur Auswahl, von denen ich schon einigen gefolgt bin und sie deshalb auch empfehlen kann. Schauen Sie sich einfach mal die Liste an und suchen Sie nach dem Schwierigkeitsgrad "gering" bzw. " mittel". Na dann, auf in die wunderbare Natur der "Bonita!"

BEISPIEL: PR LP 04.1.Kreuzung von Tenagua – PR LP 4

Sources: www.senderosdelapalma.es


MEINE LINK-EMPFEHLUNG  3 | DAS AKTUELLE WETTER AUF LA PALMA - GENAUER GEHTS NICHT ...


Wir alle 10 Minuten aktualisiert. Klick auf den Link unten!


AKTUELLE LA-PALMA-TEXTE, - FOTOS UND SONSTIGES ...


APRIL 2017. VON LEÓN W. SCHOENAU. GÜNTER GRASS UND LA PALMA. WAS BLEIBT ...

Source: Bild-Zitat aus "Diario de Avisos" - 02.04.2017
Source: Bild-Zitat aus "Diario de Avisos" - 02.04.2017

Die kanarische Zeitung „Diario de Avisos“ (TF) gräbt in einem Artikel von Daviz Sanz vom 2. April 2017 ein paar Erinnerungen aus, die ich schon fast wieder vergessen hatte, die mir aber wichtig sind und erhalten bleiben sollten: Günter Grass´ Zuneigung zu La Palma. Für den bildhungrigen Zeitgeist kommen passend auch ein paar bislang nicht veröffentlichte Fotos (2) daher (aus dem Archiv der Familie), die mir bislang unbekannt waren: Eines zeigt Günter Grass am Leuchtturm in Fuencaliente, den Zeichenblock auf den Knien, malend. Ein anderes, wie er bei der Eröffnung der Buchhandlung BILA in Los Llanos (2008) eine Widmung fürs Gästebuch verfasst. Grass Vorliebe, in seinen freien Zeiten als aktiver Schriftsteller ein paar Tage Ruhe und Entspannung auf La Palma zu suchen, nicht, um dort zu schreiben, wie eventuell nahe liegt, sondern um dort zu malen, war mir bekannt. Welche Zeichnungen, Skizzen oder andere Kunstwerke die Ergebnisse seiner La-Palma-Tage waren waren, blieb mir, trotz intensiver Recherchen leider bis heute verschlossen. Klar war schon immer, dass es familiäre Bande gab und demzufolge oftmalige Besuche, denn sein Sohn, Raúl Grass, besitzt auf der Insel in Puntallana eine Finca. Raúl sagt denn auch: „Auf La Palma war er glücklich. Gunter mochte die Insel und wollte wiederkommen“, bestätigte er der Zeitung ... Leider verstarb er 2015 und nahm diesen Wunsch wohl mit ins Grab. Diverse Geschichten und Geschichtchen seiner Aufenthalte auf La Palma sind überliefert, die ihn, lt. „Diario“, als kontaktfreudig und überaus kommunikativ beschreiben. Trotz geringer Spanischkenntnisse unterhielt er sich z.B. mit den Fischern über Meer und Fische. Er liebte das Meer – das kommt wohl von seiner Geburtsstadt Danzig her - und er war „ein großartiger Koch“. “Sein Restaurant“ war in Puerto Espinola. Raúl und seine Tochter Beatrice, beschreiben Vater und Großvater Grass weiterhin großen Patriarchen. In 2006, während der Silvester-Party, tanzte Grass mit einem seiner Enkel auf der Plaza de España in Santa Cruz, was die Leute, die ihn liebten und erkannten, ganz schön erstaunte. Ja, die Bonita ... fällt mir dabei ein, sie verführt zu einer gewissen Ausgelassenheit und schönen Entspannung, die, wieder spekulativ, für Grass in Deutschland nicht immer gegeben waren. Auch der Text von David Sanz erinnert in diesem Zusammenhang an die Schwierigkeiten, die es für Grass gab, sobald er sich deutlich kritisch zu politischen Ereignissen in Deutschland und der Welt zu Worte meldete. So zum Beispiel auch seine Kritik an Israel. Sein Outing („es musste raus“) zu seiner NS-Bezogenheit (mit 16/17 (?) der Waffen-SS beigetreten), nach der Veröffentlichung seines Romans “Beim Häuten der Zwiebel“, bewegt die Menschen noch heute, so auch Raúl und Beatrice. „Er war 16, alle junge Menschen taten das. Es waren 10 Tage Training Was würden wir mit 16 getan haben“, fragt sich Beatrice. Und Grass-Sohn ergänzt trocken im Aviso-Text: “Gran polémica, nada detrás” (große Polemik, nichts dahinter, LWS). Erinnerungen ... sie gehen in dem Artikel bis zu Grass Unterstützung der Roma-Gemeinschaft in Europa. Der spanische Preis, der Hidalgo Award der National Asociation Gitana, wurde ihm folgerichtig 1992 dafür verliehen. Und ich füge am Schluss meine Preiserinnerung bei, die Spanien für den großen Grass bereit hielt: 1999 erhielt er den Prinz-von-Asturien-Preis für Geisteswissenschaften und Literatur.

León W. Schönau 2017

 

P.S. Wer sich, jetzt angeregt von diesem Artikel, mit dem zeichnerischen Werk und der Persönlichkeit von Günter Grass in dem Themenspektrum „Schreiben/Zeichnen“ beschäftigen will, dem sei folgender Titel empfohlen:

Günter Grass: Wort und Bild. Materialien und Selbstzeugnisse. Tübinger Poetik-Vorlesung

(2. Auflage) 152 S., Br.,Format 25 x 21 cm, Euro 12,90, ISBN 978-3-88769-144-8. Mit Farb- und Schwarzweißabbildungen.

Bestellmöglichkeit:

http://www.konkursbuch.com/html/poetik.html

source: Diarios de Avisios.02.04.2017
source: Diarios de Avisios.02.04.2017

MEINE LINK-EMPFEHLUNG 2 | SPEZIELL: WANDERN AUF LA PALMA


Zwei leidenschaftliche La-Palma-Liebhaber, Marjan und Siepko, aus den Niederlanden - jetzt aber schon länger Residenten auf der Insel  und dort unabhängige Reiseveranstalter, empfehlen sich als kundige Experten für wander- und entdeckungsfreudige Menschen:

 www.lapalma-wandelen.nl


LA PALMA- SEHENS- UND ERLEBENSWERT


ORTE UND LANDSCHAFTEN


STRÄNDE



DIE STERNE ÜBER LA PALMA - AM SCHÖNSTEN AUF DER WELT!


DER ASTRONOMISCHE AUSSICHTSPUNKT LOS LLANOS DEL JABLE

Sources: Cabildo La Palma
Sources: Cabildo La Palma
  • Breite: 28º 37′ 02,6″ N
  • Länge: 17º 50′ 54,8″ W
  • Höhe: 1.341,6 m.
  • Ortschaft: El Paso

Bei diesem Aussichtspunkt aus findet man wirklich optimale Voraussetzungen zur Beobachtung des wunderbaren kanarischen Sternenhimmels  vor. Auf der Informationstafel befinden sich Erklärungen zum Schutzgesetz des Nachthimmels und den Konstellationen in vier verschiedenen Bereichen des Nachthimmels. Von hier aus ist darüber hinaus der Blick zum Polarstern genauso ausgeschildert wie die Lage der zirkopolaren Konstellation, dem Großen Bären und der Kasiopea.


WEITERE AUSSICHSPUNKTE ZUR STERNENBEOBACHTUNG AUF LA PALMA

 

  • Mirador San Bartolo (Puntallana)
  • Mirador del Molino (Barlovento)
  • Mirador Montaña Buracas (Garafía)
  • Mirador de Miraflores (Puntagorda)
  • Mirador La Muralla (Tijarafe)
  • Mirador Amateur Pico de la Cruz (Roque de Los Muchachos – San Andrés y Sauces)
  • Mirador al Infinito (Roque de Los Muchachos – San Andrés y Sauces)
  • Mirador Barranco del Carmen (Santa Cruz de La Palma)
  • Mirador Parque de Los Álamos (Breña Alta)
  • Mirador Llano de Las Ventas (Breña Baja)
  • Mirador Llano del Jable (El Paso)
  • Mirador Montaña Las Toscas (Mazo)
  • Mirador Volcán de San Antonio (Fuencaliente)
  • Mirador de Mendo (El Paso)
  • Mirador de Las Hoyas (Los Llanos de Aridane)
  • Mirador San Borondón (Tazacorte)

TAZACORTE


IM WETTBEWERB UM DIE MEISTEN SONNENSTUNDEN, DER KOMISCHERWEISE AUCH AUF DEN KANAREN LÄFT, GENIIESST DIESE GEMEINDE DEN BEHAUPTETEN SPTZENPLATZ MIT DEN MEISTEN. Die Stadt und Hafen bilden eine palmerische Gemeinde in kleiner Ausdehnung, obwohl sie sich auf diesen 12 quadratisch Kilometern die größten Bananenplantagen der Insel. Der Hafen, früher wegen Bananenverschiffung der größte der Insel, musste seine Position an Sta. Cruz de La Palma abgeben. Aber der Ehrgeiz ist geblieben, aus dem momentanen (ziemlich großen) Fischereihafen begehrter Ankerplatz für die großen Kreuzfahrtschiffe zu werden. Dafür wurden die Hafenanlagen aufwändig umgebaut und die Einfahrtrinne vertieft. Auch sollten innerkanarische Verbindungen per Schiff wieder starten (v.a. nach El Hierro). Außer stolzen Plännen und vielen Millionen Euro Investitionen ist derzeit nicht viel an Effekten zu sehen. Aber in Tazacorte hat man Geduld und hofft auf morgen ..

TAZCORTE BESITZT NEBEN PUERTO NAOS DEN GRÖßTEN STRAND DER WESTKÜSTE. Er ist typisch, streckenweise kanarisch kieselig und streckenweise auch sandig - schwarz, versteht sich. Die Brandung, besonders im Winter ist allerdings rauher und auch gefährlicher, als in Naos. Hinter dem Hafenbecken befindet sich nch ein kleiner zweiter Strand , Playa del Roque, geschützt durch die Hafenmole und damit gut geeignet für Familien mit kleineren Kindern. TAZACORTE PUEBLO, ALSO DER ORTSTEIL OBERHALB DES HAFENS, EXISITIERT JA AUCH NOCH UND HAT EINIGES ZU BEITEN: Adelshäuser der Zuckerfamilien Monteverde, Van Dale, Sotomayor und Massieu sind im ältesten Stadtteil El Charco. Sie entstanden zu Zeiten, als sich hier unter Karl V. (Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und spanischer König) im 16. Jahrhundert flämische und deutsche Kaufleute ansiedelten. Aus dieser Zeit stammen die Paläste des Vizconde del Buen Paso, des Admirals Díaz Pimienta, das Haus Massieu und das Haus der Märtyrer. Jacome Monteverde, Besitzer der Haziendas von Argual und Tazacorte, schuf hier noch heute höchst bestaunte Holzschnitte, unter ihnen eines des Erzengels Michael, des Schutzpatrons von Tazacorte. In der einfachen Ortskirche San Miguel sind 39 Jesuiten begraben, die 1570 auf der Durchreise nach Brasilien in Tazacorte übernachteten und später in den Gewässern um La Palma von Piraten umgebracht wurden. DIE SPEZIELLEN FIESTAS VON TAZACORTE SIND ÜBERAUS ANZIEHEND UND EINEN BEUCH WERT. Es sind im Wesentlichen: Die "Fiesta de Ntra Sra. del Carmen en el Puerto de Tazacorte" (üblicherweise Mitte Juli) und die  "Fiesta de San Miguel Arcángel Patrón de la Isla de La Palma" (Ende September). Die Fischer am hafen feiern ebenfalls und haben seit ewigen Zeiten die Schuztpatronin "Virgen de la Carmen" für sich entdeckt.

Written in September 2016 by León W. Schoenau

All photos are © by León W. Schoenau


LA PALMA ASTRONOMIE


APRIL 2017. WIE STEHT ES UM DIE WEIETREN ENTSCHEIDUNGEN FÜR EIN RIESENTELESKOP AUF HAWAII ODER AUF LA PALMA/CANARIAS? HIER EINE AKTUELLE MELDUNG * DAZU: "Das Riesenteleskop TMT dürfte auf die Kanaren ausweichen" schreibt "der Standard (Österreich) zu diesem Thema. Uns verweist, wie ich auch schin berichtete auf den Hintergrund der Sache: " Das Thirty Meter Telescope (TMT) sollte eigentlich ab 2022 von Hawaii aus einen neuen Blick ins All ermöglichen – doch nach Protesten von Ureinwohnern verzögerte sich der Bau immer wieder und musste schließlich gestoppt werden: Denn der Standort, der Vulkan Mauna Kea, gilt hawaiianischen Ureinwohnern als heilig. Dennoch wurden dort gegen ihren Willen über die Jahre dennoch zahlreiche Teleskope errichtet – doch keines ist so groß wie das geplante TMT. Schon länger ist die kanarische Insel La Palma als Alternativstandort im Gespräch, nun wurde eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Medienberichten zufolge unterstützen beide Häuser des spanischen Parlaments das Projekt. Noch stellen sich allerdings einige Beteiligte des TMT-Konsortiums gegen die Verlegung, da der neue Standort schlechtere Beobachtungsbedingungen bietet." 

* Source: derstandard.at


LAS TRICIAS IM NORDOSTEN DER INSEL. Eine 360-Grad-Projektion. http://www.lapalma-360.com/Las-Tricias/


Abb. 1: Centro de Vistiantest del Roque de Los Muchachos (Source: Cabildo La Palma)
Abb. 1: Centro de Vistiantest del Roque de Los Muchachos (Source: Cabildo La Palma)

ZIEL: ERÖFFNUNG ENDE 2017. DAS BESUCHERZENTRUM (CENTRO DE VISTITANTES DEL ROQUE DE LOS MUCHACHOS) AUF DEM ROQUE DE LOS MUCHAHCHOS NIMMT FORM AN. Der Roque, auch ohne "Centro" war schon immer das beliebteste Ausfkugsziel auf La Palma. Nun endlich ist der Anschluss an das moderne toursistische Sightseeing auf auf diesem Berg gefunden, und ein für die Verhältnisse La Palmas ziemlich prächtiges Zentrum soll auf dem Gipfel entstehen (BIld 1 zum Beitrag). Die erste Prorjektidee dazu liegt allerdings bereits 30 Jahre zurück (!).  Inzwischen hat das Cabildo von La Palma rund 3,3 Miillionen Euro für den Bau bereit gestellt. Jetzt endlich, wir schreiben Ende März 2016, graben die Bagger am Entstehungsort. Geplant sind auf 1.400 qm im Gebäude 3 Ausstellungssäle,  ein Kino-/Vorführungssaal, ein Shop und ein "Theater" (wir konnten noch nicht in Erfahrung bringen, welche Funtkionen es haben wird). Natürlich wird es auch ein Restaurant geben (Abb.2.). Parkplätze sind ebenfalls vorgesehen. Ringsherum auch Terassen, Gärten und die Einbindung verschiedener archäologisch wichtiger Funde der Gegegnd. Wer den Roque und sein oberes Plateau kennt, kann sich die neue Lage des Zentrums in der Nähe der jetztigen "Residenz der Wissenschaftler " sicher ganz gut vorstellen (siehe auch Abb.3, Karte).  Hier wohnen seit Langem die internationalen Wissenschaftler, die in den verschiedenen Planetarien und wissenschaftlichen Forschungsstationen des Roque arbeiten. Inselpräsident Anselmo Pestana trieb das Millionen-Projekt persönlich nunmehr sehr engagiert voran, weil die Observatorien und Aussichtspunkte auf dem Roque de los Muchachos zu den beliebtesten Zielen für Touristen auf La Palma gehören. Man erwartet ca. 100.00 Menschen als Besucher pro Jahr, wenn alles fertig ist. Wir sind gespannt, bis es soweit ist ... León W. Schönau, EDITIONCANARIAS

Abb.2: Erste Projektvorstellungen, innen. Source: http://www.larevistadelapalma.com
Abb.2: Erste Projektvorstellungen, innen. Source: http://www.larevistadelapalma.com
Abb.3. Lage des Roque de Los Muchachos. (Source: Mapa de carreteras, editado por el Ministerio de Formento o de Googgle Maps
Abb.3. Lage des Roque de Los Muchachos. (Source: Mapa de carreteras, editado por el Ministerio de Formento o de Googgle Maps

VON LA PALMA AUS INS UNIVERSUM SEHEN ...


O6. APRIL 2016: EIN NEUES 4- METER-TELESKOP, COMPUTERBASIERT, FÜR DAS OBSERVATRIUM AUF DEM ROQEUE DE LOS MUCHACHOS IN DIE PLANUNG GEGANGEN. (Wir entnahmen diese Information /siehe Bildzitat/ der Online-Ausgabe von EL TIME.ES. Der Vizekanzler der John-Moores-University Liverpol (LJMU), Prof. Nigel Weatherill und der Direktor des Instituts für Astrophysik der Kanarischen Inseln (IAC), Prof. Rafael Rebolo López, unterzeichneten einen "Memorandum of Understanding", zum Beginn der Planung, Designs, des Baus und des Betriebs eines neuen 4-m-Teleskops. Vorgesehen ist, dass dieses Teleskop Anfang 2020 starten soll. Mit höherer Schnelligkeit und Empfindlichkeit wird es geeignet sein, variable Objekte wie Supernovae, Gammastrahlenausbrüche, Exoplaneten und Doppelsterne zu untersuchen. "Das neue optische Teleskop wird jedes Jahr Hunderte von außergewöhnlichen Quellen, von Binärdateien mit schwarzen Löchern und Supernovae, Kontrahenten Quellen von Gravitationswellen, identifizieren, die auch mit dem Gran Telescopio Canarias im Detail bearbeitet werden. Beide Teleskope ergänzen sich sehr gut ", sagt Rafael Rebolo. Übersetzung León W. Schoenau (Originalartikel in ELTIME. ES, sie Linkverweis im Text)


LA-PALMA-WEBCAMS


WEBCAMS ROQUE DE LOS MUCHACHOS



DER WEBEFILM FÜR DIE INSEL!

Source: IslasCanariasOffical, youtube


LA PALMA: ENTSPANNT | RELAJADA | RELAXED


La Palma – in der Caldera de Taburiente. (Source:Photo ©TurismosdeCanarias)
La Palma – in der Caldera de Taburiente. (Source:Photo ©TurismosdeCanarias)
Photographics © by León W. Schoenau
Photographics © by León W. Schoenau

LA PALMA ERWANDERN ...


Grün, blau, gelb, ocker, schwarz ... – das ist der Farbkontrast, mit dem die Insel La Palma, die nordwestlichste des kanarischen Archipels, ihre Besucher empfängt.


“Die grüne Insel”, “Die schöne Insel” oder auch “Die Insel der Sterne” sind die Namen, mit denen seit jeher ihre außerordentliche Naturschönheit, ihre frischen Landschaften im Osten und ihr mildes Klima im Westen beschrieben werden.

 

In Deutschland sagt ein Sprichwort: Alles neu macht der Mai. Aber auf La Palma kann man schon viel früher Frühlingsgefühle empfinden. Bereits im Januar bietet die Isla Bonita außergewöhnliche und berückende Gelegenheiten bei milden Temperaturen den Jahresanfang zu genießen. Die ursprüngliche Natur der Insel verzaubert jeden Besucher.

 

Reizvoll zeigt sich die landschaftliche Vielfalt besonderer Gegenden, wie der Lorbeerwald von Los Tilos, der Nationalpark der Caldera de Taburiente oder auch die Vulkane im Süden. Der Jahresbeginn ist die Gelegenheit, um mit palmerischem Wein in einem der Restaurants der Insel anzustoßen. Auf den Neubeginn im Jahr 2014 mit dem Blick auf einen herrlichen Nachthimmel von so genannten „miradores“ aus, etwa der Aussichtspunkt von Miraflores bei Puntagorda oder dem Mirador del Time hoch über der engen „Schlucht der Ängste“, dem „Barranco de las Angustias“. Von dort führt die Straße hinunter nach Tazacorte und dem dazugehörigen Hafenort Puerto de Tazacorte, wo man bei einem atemberaubenden Sonnenuntergang das alte Jahr verabschieden kann.

 

Zum Jahresanfang entspannt man sich bestens an einem der schwarzsandigen Strände, wie denen von Charco Verde in Puerto Naos, in Los Llanos de Aridane oder Los Cancajos. Wer es jedoch aktiver mag, entdeckt das Wanderparadies La Palma, bei einer Gipfelersteigung des Bejenado, beim Durchstreifen der üppigen Vegetation des Lorbeerwaldes von Los Tilos oder der faszinierenden Erkundung der Route der Vulkane im Süden."

 

Text: Turismo de Canarias

Weitere Informationen zum Thema unter: www.lapalmaturismo.com


LA PALMA ARCHÄOLOGIE


ARCHÄOLOGISCHE ENTDECKUNGEN EINER AUSGABE DER ZEITSCHRIFT "IRUENE" NR. 5


posted on 11.03.2014

Über die Pleyaden, die Töchter der Nacht

 

Wer sich archäologisch für La Palma interessiert und etwas Spanisch spricht, wird gewiss die wunderbare kleine Zeitschrift "Iruene" kennen. Herausgegegeben wird sie vom Verein "Iruene de La Palma" und befasst sich mit der archäologischen Geschichte der Insel.

 

In der Ausgabe, die am 21.03.2014 im Centro de Visitantes del Volcán de San Antonio vorgestellt wurde, geht es u.a. im Titelthema um die archäologischen Rätsel des Vulkans Roque Teneguía in Fuencaliente.

 

Darüber hinaus gibt es Artikel etwas zu lesen über die ersten Ureinwohner auf Gran Canaria, über die almogares oder santurios de montaña (Bergheiligtümer) u.a.m. Die neue Ausgabe kann auch im Besucherzentrum direkt erworben werden.



LA PALMA FIESTAS (AUSWAHL VON DEON LEÓN)


FIESTA DEL ALMENDRO EN FLOR - DAS MANDELBLÜTENFEST


©León W. Schoenau
©León W. Schoenau

Jedes Jahr, je nach klimatischen Besonderheiten, ab Ende Januar bereits, wird, besonders in Puntagorda im Nordwesten der Insel das Mandelblütenfest gefeiert. La Fiesta del Almendro se celebra en el municipio de Puntagorda, La Palma (Canarias) el primer fin de semana de febrero, coincidiendo con la floración de los almendros.

 

„Verliebt in La Palma“/3

Auf Rosa-Wolke 7, von León W. Schoenau

 

Früher kamen die Wolken dieses Typs, die ich eingangs ganz begründet nun mal so taufte, erst Ende Mitte bis Ende Februar "angeflogen". Dieses Jahr breiteten sie sich ziemlich offensiv und winterbeglückend schon Anfang Januar aus. Nächstes Jahr? Ich tippe mal auf Ende Dezember ... Auch auf La Palma (oder anderswo auf den Kanaren) ist die Mandelbaumblüte nicht nur ein botanisches Ereignis.

 

Stimmung und alte Manelbaumblütengediche und –musik leben schlagartig auf. Frohsinn macht sich breit. Lebensgeister, obwohl (aus unserer mitteleuropäischen Sicht) schon auch im Winter von der Sonne verwöhnt, greifen um sich und auch nach dir, dem Ausländer, der leicht betäubt durch Mandelbaum“wäldchen“ wandelt oder im Fernblick die besagte Rosawolke 7 knapp über dem grünen Gras eines ansehnlichen palmerischen Tals schweben sieht. Sich hineinbegeben, hieße eigentlich auf die Bäume steigen, die mit verschwenderischer Blütenpracht über Nacht „ausgeschlagen“ haben (und die dich jetzt deshalb „treffen“). Es reicht, mit Picknickkorb und Decke ein mandelbaumbasiertes Lager aufzuschlagen, so der kanarische Hütehund vom casa nebenan und sein Frauchen nix dagegen haben. Die schönsten weißrosaroten Wolken nach meinem Geschmack segeln über den Nordwesten La Palmas. Die angenehmen Höhenlagen um Las Tricias, Puntagorda, Santo Domingo oder Tijarafe herum, konservieren durch eine gewisse Frische auch das Blühen, so dass das Glück durchaus durchaus ganze 14 Tage lang anhalten kann. Zum Glück auch summt und brummt es in den Kronen. Und zum Glück geht es in den Mandelbaumlandstrichen der Insel nicht nur um Augenschmaus oder seliges Picknicken unter Blütenwogen ...

 

La Palma wäre nicht La Palma, gäbe es nicht (fast) zeitgleich zum Blütenwunder diverse Fiestas (fiestas almendros en flor). Die Straßen sind frei zum Feiern und Tanzen. Buntes Folkoregruppengewimmel. Seitlich, wo´s ruhiger ist, wird vorgelesen oder Gedichte werden rezitiert. Der Mandelbaum und seine Mandeln und sämtliche Frühlingsgefühle spielen durchaus eine anerkannte poetische Hauptrolle in dieser Zeit. Alles aber wäre nichts, ohne den guten palmerischen Tea-Wein. Und der fließt ... in Strömen ... Natürlich gibt es um die „Bergdörfer“ herum Baumpflanzungen auf allein schon optisch sehr kultiviert aussehenden Terrassen. Hier zeigen sich Fleiß und Ernsthaftigkeit der kanarischen Mandelbauern. Solche arbeitsaufwändig und kunstvoll angelegten Landschaftsstufungen haben mehr als hundert Jahre aufzuweisen. Damals stand die Mandel noch hoch im Kurs. Heute, naja, je nach Phase der Weltwirtschaftskrise, manchmal mehr, manchmal weniger. In diesem Jahr sind die Preise aber wieder angezogen.

 

Ein halbes Jahr später die knackigen Mandeln geerntet werden. Im Juli und August beginnt die „Kärnerarbeit“: Männersache! Mandelpflücken, „Mandelschütteln“, mit und ohne Netz. Die Männer gehen hier „voran“. Das Mandelknacken ist im Vergleich mit dem Mandelernten keinesfalls leichter. Frauensache, historisch begründet und auch heute doch nur streckenweise „emanzipiert“. Mandelnknacken und Miteinanderreden, ein kommunikativer Frühlingshöhepunkt! Geknackt wurde weder mit "irgendwelchen Zangen", Nussknackern oder so (bloß nicht!). Es wird ordentlich „gehämmert“, ping, plong – auf steinerner Unterlage (früher „Stein auf Mandel auf Stein“). Heute macht´s bei großen Mengen auch die „Mandelfabrik“, alles maschinell, in hoher Geschwindigkeit – aber eben „Fließband“. Deshalb bleiben manche Mandelbaumbesitzer lieber bei der Handarbeit, wissen sie doch dann auch, ob die Mandeln ihrer „Supersorte“ auch bei ihnen bleiben, und nicht irgendwo, irgendwie in der Massenknackerei verwechselt oder gar planmäßig ausgetauscht werden. 

 

Langen Sie zu ... Mandelplätzchen, Makronen in  allen Mandelschattierungen ... Mandeln sind auch für reguläres Mittagessen oder seine Zutaten absolut en vogue: Kanarischer Kartoffelsalat kommt nicht ohne Mandeln aus. In „Gofio Amasada“ stecken Mandeln drin. „Chrisis Mojo“, eine jener wunderbaren Soßen, kommt nicht ohne Mandelgeschmack aus. Die Hits sind natürlich zuckersüß und mandelverführerisch: „Principe Alberto“, eine palmerische Sünde der anderen Art! Ganz zu schweigen vom kanarischen Marzipan, das für eine 4-Personen-Menge allein 1 Kilo ungeschälter Mandeln benötigt (von Zuckermenge wollen wir mal hier schweigen).


Einen zusätzlichen kleinen Einblick bietet dieses Video (Source: Ayto. de Puntagorda).


LA PALMA MUSEEN (AUSWAHL)


MUSEO DE INTERPRETATCIÓN DE GOFIO (MOLINA LAS TRICIAS)


ALS MUSEUM AB SONNTAG, 3. APRIL 2016, WIEDER AKTIV: DIE ALTE GOFIO-MÜHLE VON LAS TRICIAS (Molino DE GOFIO de Las Tricias). Ganz feierlich eröffnet von der Gemeindee Garafía wird das Museum schon am 02.04.16, 12:00 Uhr.  Die Mühle gehörte früher  Don Santiago Martin und Don Evaristo Pérez Rocha . Sie war in Betrieb bis 1953. “Die Wiedereröffnung der Molino de Las Tricias am 2. April 2016 wird ein historischer Moment für die Gemeinde Garafía sein!”, sagte der Bürgermeister von Garafía,  Martin Taño, zum "Museo de Interpretación del Gofio (MIGO), das in der alten Mühle im Nordwesten von La Palma nun bald zu besichtigen ist. Die Ausstellung darin wird alles über die Herstellung und Verwendung dieses typischen Röstgetreides der Kanaren zeigen, für viele Generationen auch der Insel ein wichtiges Grundnahrungsmittel.  Garafía begeht übrigens am 3. April 2016 zugleich  auch seinen traditionellen "Día del Municipio". Öffnungszeiten des MIGO ab 3.4.2016: : montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr,  samstags und sonntags von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Der Eintritt: 2,50 Euro - Ermäßigungen für Gruppen.

Source: Ayuntamiento Garafía
Source: Ayuntamiento Garafía

BANANENMUSEUM TAZACORTE


Museo de Plátano, Tazacorte. Photo by: sobrecanarias.com
Museo de Plátano, Tazacorte. Photo by: sobrecanarias.com

MUSEO DEL PLÁTANO TAZACORTE/ BANANENMUSEUM

Camino San Antonio/ El Charco (im historischen Viertel, unterhalb der Kirche/ Barrio histórico por debajo de la iglesia).

 

Dieses Museum wurde dem wichtigsten Exportprodukt der Gegend, der Banane (plátano), gewidmet. Es erzählt die lange Liebesgeschichte zwischen dem Ort und der Frucht, die Stadt und Umgebung so viel Aufschwung gebracht hat. Und dank der extrem warmen und sonnigen Lage fühlt sich auch die Banane sehr zu Tazacorte hingezogen. Vom Balkon des Museums aus hat man einen tollen Blick über die Bananenplantagen, von denen auch das ganze Museum umgeben ist. Neuerdings wurde der Ausstellung auch das Museo del Mojo angeschlossen, in dem die Herstellung der Mojo-Soße, die es in den verschiedensten Geschmacksrichtungen gibt, erklärt wird. Ein Museo del Licor de Café soll bald folgen. Mehr dazu (in Spanisch)/ leer más (en español) ...

Adresse:
Camino de San Antonio s/n
38770 Tazacorte
Telefon: +34922480151
Öffnungszeiten:
Mo-Fr 10-13 Uhr und 15-19 Uhr

... WIRD FORTGESETZT ...